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„Jeder Bewohner Europas kann heute die beunruhigenden Anzeichen einer Vergiftung und Verunstaltung seiner natürlichen Umgebung und die ernsthaften Bedrohungen, welche diese gefährden, wahrnehmen.“

Dieser Satz findet sich in einer Deklaration des Europarates, der 1970 das erste europaweite Naturschutzjahr ausrief. Persönliche Betroffenheit und ein Problembewusstein der Umweltverschmutzung gegenüber drückte sich seit Beginn der 1970er Jahre auch in der Entstehung von Umweltinitiativen in beiden deutschen Teilstaaten aus. Während Proteste und Forderungen der Gruppen in Westdeutschland als Impulse in die öffentliche Debatte einflossen, war eine kritische Auseinandersetzung mit den offensichtlichen Umweltschäden in der DDR nicht erwünscht.

Sorgen um den Zustand und die Zukunft der Natur bewegen auch heute AktivistInnen, die sich bei Fridays for future, Ende Gelände oder Extinction Rebellion einbringen.

 

Wer sind die Akteure von damals und heute? Wie trugen und tragen sie ihre Anliegen in die Öffentlichkeit? An wen richten sie ihre Proteste und Forderungen? Welche Funktion(en) nahmen und nehmen sie in der Gesellschaft ein?

Mit ehemaligen und aktiven Akteuren diskutieren wir über diese und weitere Fragen.

„Jeder Bewohner Europas kann heute die beunruhigenden Anzeichen einer Vergiftung und Verunstaltung seiner natürlichen Umgebung und die ernsthaften Bedrohungen, welche diese gefährden, wahrnehmen.“

Dieser Satz findet sich in einer Deklaration des Europarates, der 1970 das erste europaweite Naturschutzjahr ausrief. Persönliche Betroffenheit und ein Problembewusstein der Umweltverschmutzung gegenüber drückte sich seit Beginn der 1970er Jahre auch in der Entstehung von Umweltinitiativen in beiden deutschen Teilstaaten aus. Während Proteste und Forderungen der Gruppen in Westdeutschland als Impulse in die öffentliche Debatte einflossen, war eine kritische Auseinandersetzung mit den offensichtlichen Umweltschäden in der DDR nicht erwünscht.

Sorgen um den Zustand und die Zukunft der Natur bewegen auch heute AktivistInnen, die sich bei Fridays for future, Ende Gelände oder Extinction Rebellion einbringen.

 

Wer sind die Akteure von damals und heute? Wie trugen und tragen sie ihre Anliegen in die Öffentlichkeit? An wen richten sie ihre Proteste und Forderungen? Welche Funktion(en) nahmen und nehmen sie in der Gesellschaft ein?

Mit ehemaligen und aktiven Akteuren diskutieren wir über diese und weitere Fragen.

„Jeder Bewohner Europas kann heute die beunruhigenden Anzeichen einer Vergiftung und Verunstaltung seiner natürlichen Umgebung und die ernsthaften Bedrohungen, welche diese gefährden, wahrnehmen.“

Dieser Satz findet sich in einer Deklaration des Europarates, der 1970 das erste europaweite Naturschutzjahr ausrief. Persönliche Betroffenheit und ein Problembewusstein der Umweltverschmutzung gegenüber drückte sich seit Beginn der 1970er Jahre auch in der Entstehung von Umweltinitiativen in beiden deutschen Teilstaaten aus. Während Proteste und Forderungen der Gruppen in Westdeutschland als Impulse in die öffentliche Debatte einflossen, war eine kritische Auseinandersetzung mit den offensichtlichen Umweltschäden in der DDR nicht erwünscht.

Sorgen um den Zustand und die Zukunft der Natur bewegen auch heute AktivistInnen, die sich bei Fridays for future, Ende Gelände oder Extinction Rebellion einbringen.

 

Wer sind die Akteure von damals und heute? Wie trugen und tragen sie ihre Anliegen in die Öffentlichkeit? An wen richten sie ihre Proteste und Forderungen? Welche Funktion(en) nahmen und nehmen sie in der Gesellschaft ein?

Mit ehemaligen und aktiven Akteuren diskutieren wir über diese und weitere Fragen.

Das Info-Café erwartet alle (neuen) Studierenden mit kostenlosem Kaffee, Tee, Snacks und vielen Informationen. Es findet im Zeitraum vom 29.03. bis 09.04. (Mo-Fr) in der Zeit von 13 bis 16 Uhr statt.

Das Info-Café erwartet alle (neuen) Studierenden mit kostenlosem Kaffee, Tee, Snacks und vielen Informationen. Es findet im Zeitraum vom 29.03. bis 09.04. (Mo-Fr) in der Zeit von 13 bis 16 Uhr statt.

Das Info-Café erwartet alle (neuen) Studierenden mit kostenlosem Kaffee, Tee, Snacks und vielen Informationen. Es findet im Zeitraum vom 29.03. bis 09.04. (Mo-Fr) in der Zeit von 13 bis 16 Uhr statt.

Das Info-Café erwartet alle (neuen) Studierenden mit kostenlosem Kaffee, Tee, Snacks und vielen Informationen. Es findet im Zeitraum vom 29.03. bis 09.04. (Mo-Fr) in der Zeit von 13 bis 16 Uhr statt.