Events

Dance Workshop (Latin music) with Latin Teacher

***limited number of participants***

Die Einführung der sozialen Marktwirtschaft und der D-Mark, der Tarifautonomie, der Gewerbe-, Niederlassungs- und Berufsfreiheit beeinflussten die persönlichen und beruflichen Biografien der DDR-Bürger*innen seit dem Sommer 1990. Das Vakuum, das durch die Erosion der politischen und wirtschaftlichen Strukturen der DDR ab Herbst 1989 entstand, brachte neben Unsicherheiten und Zukunftsängsten auch Möglichkeiten, sich an der Gestaltung von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu beteiligen.

 

Zu einem Zeitzeugenpodium lädt das ThürAZ Akteure aus Jena ein, deren berufliche Laufbahn sich 1990 teilweise maßgeblich veränderte, die Verantwortung übernahmen, nachdem sie vorher zum Teil von beruflichen Karrierechancen ausgeschlossen waren, die versuchten, neue Wege zu beschreiten und unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche mitzugestalten.

Interkulturelles Training (Aufbautraining) für Mitarbeiter/innen der FSU

Interkulturelles Training (Aufbautraining) für Mitarbeiter/innen der FSU

Informationsveranstaltung für an Fachmentoring interessierte internationale Studierende. Anmeldung ab 15.8. unter www.uni-jena.de/friedolin in Veranstaltung 161070 möglich.

BandsPrivat JamSession - Kommt vorbei, macht mit oder hört einfach den Anwesenden Musikern zu!

 

www.facebook.com/events/1868532959990169

BandsPrivat JamSession - Kommt vorbei, macht mit oder hört einfach den Anwesenden Musikern zu!

 

www.facebook.com/events/447635782597240/

„Jeder Bewohner Europas kann heute die beunruhigenden Anzeichen einer Vergiftung und Verunstaltung seiner natürlichen Umgebung und die ernsthaften Bedrohungen, welche diese gefährden, wahrnehmen.“

Dieser Satz findet sich in einer Deklaration des Europarates, der 1970 das erste europaweite Naturschutzjahr ausrief. Persönliche Betroffenheit und ein Problembewusstein der Umweltverschmutzung gegenüber drückte sich seit Beginn der 1970er Jahre auch in der Entstehung von Umweltinitiativen in beiden deutschen Teilstaaten aus. Während Proteste und Forderungen der Gruppen in Westdeutschland als Impulse in die öffentliche Debatte einflossen, war eine kritische Auseinandersetzung mit den offensichtlichen Umweltschäden in der DDR nicht erwünscht.

Sorgen um den Zustand und die Zukunft der Natur bewegen auch heute AktivistInnen, die sich bei Fridays for future, Ende Gelände oder Extinction Rebellion einbringen.

 

Wer sind die Akteure von damals und heute? Wie trugen und tragen sie ihre Anliegen in die Öffentlichkeit? An wen richten sie ihre Proteste und Forderungen? Welche Funktion(en) nahmen und nehmen sie in der Gesellschaft ein?

Mit ehemaligen und aktiven Akteuren diskutieren wir über diese und weitere Fragen.