Internationales Centrum Jena

HAUS AUF DER MAUER

Restrictions in November

Due to the recent Covid-19 restrictions the Haus auf der Mauer will remain closed throughout the month of November.

Exceptions are crucial training courses, religious services and the use of the piano by single persons. Hygiene rules must be observed as usual.

For more information please contact the coordination office.

Christmas and New Year Holidays

The Haus auf der Mauer remains closed from 23 December 2020 to 3 January 2021 due to public holidays.

We wish all international students and guests peaceful holidays and a healthy start into the year 2021!

Events

„Jeder Bewohner Europas kann heute die beunruhigenden Anzeichen einer Vergiftung und Verunstaltung seiner natürlichen Umgebung und die ernsthaften Bedrohungen, welche diese gefährden, wahrnehmen.“

Dieser Satz findet sich in einer Deklaration des Europarates, der 1970 das erste europaweite Naturschutzjahr ausrief. Persönliche Betroffenheit und ein Problembewusstein der Umweltverschmutzung gegenüber drückte sich seit Beginn der 1970er Jahre auch in der Entstehung von Umweltinitiativen in beiden deutschen Teilstaaten aus. Während Proteste und Forderungen der Gruppen in Westdeutschland als Impulse in die öffentliche Debatte einflossen, war eine kritische Auseinandersetzung mit den offensichtlichen Umweltschäden in der DDR nicht erwünscht.

Sorgen um den Zustand und die Zukunft der Natur bewegen auch heute AktivistInnen, die sich bei Fridays for future, Ende Gelände oder Extinction Rebellion einbringen.

 

Wer sind die Akteure von damals und heute? Wie trugen und tragen sie ihre Anliegen in die Öffentlichkeit? An wen richten sie ihre Proteste und Forderungen? Welche Funktion(en) nahmen und nehmen sie in der Gesellschaft ein?

Mit ehemaligen und aktiven Akteuren diskutieren wir über diese und weitere Fragen.

„Jeder Bewohner Europas kann heute die beunruhigenden Anzeichen einer Vergiftung und Verunstaltung seiner natürlichen Umgebung und die ernsthaften Bedrohungen, welche diese gefährden, wahrnehmen.“

Dieser Satz findet sich in einer Deklaration des Europarates, der 1970 das erste europaweite Naturschutzjahr ausrief. Persönliche Betroffenheit und ein Problembewusstein der Umweltverschmutzung gegenüber drückte sich seit Beginn der 1970er Jahre auch in der Entstehung von Umweltinitiativen in beiden deutschen Teilstaaten aus. Während Proteste und Forderungen der Gruppen in Westdeutschland als Impulse in die öffentliche Debatte einflossen, war eine kritische Auseinandersetzung mit den offensichtlichen Umweltschäden in der DDR nicht erwünscht.

Sorgen um den Zustand und die Zukunft der Natur bewegen auch heute AktivistInnen, die sich bei Fridays for future, Ende Gelände oder Extinction Rebellion einbringen.

 

Wer sind die Akteure von damals und heute? Wie trugen und tragen sie ihre Anliegen in die Öffentlichkeit? An wen richten sie ihre Proteste und Forderungen? Welche Funktion(en) nahmen und nehmen sie in der Gesellschaft ein?

Mit ehemaligen und aktiven Akteuren diskutieren wir über diese und weitere Fragen.

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INTERNATIONALES CENTRUM JENA

For questions on room reservations, events and more please contact the coordination office:

Konrad Linke / Vika Mirianashvili
Email:  ic@stura.uni-jena.de
Phone:  +49 (0) 3641 / 9 400 986

Office hours:

Monday10 a.m. – 12 noon &
3 p.m. – 4 p.m.
Tuesday11 a.m. – 12 noon
Wednesday &
Thursday
12 noon – 1 p.m.
Friday10 a.m. – 12 noon

 

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Johannisplatz 26
07743 Jena